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Auf dieser Seite möchten wir mit Ihnen / euch unsere Erlebnisse und Gedanken teilen. Uns begegnen in der Arbeitswelt so viele Themen, die uns bewegen und zu denen wir eine Meinung haben und zu denen wir uns austauschen möchten.

Die Beiträge stammen von MitarbeiterInnen der reSOURCE Dresden GmbH und widerspiegeln die Meinung des Autors / der Autorin (nicht des gesamten Teams von reSOURCE). Gerade dadurch erlauben sie einen differenzierten Blick in unsere internen Gedanken und Diskussionen.

Der Salutogenese-Salamander

Reva Pasold

Ein Beitrag vom 04.07.2016: Reva Pasold

ODER: Was erhält nachweislich gesund?  - Darum ging es in meinem Einführungsvortrag zu unserer Veranstaltung Gesund - trotz oder durch, mit und ohne Arbeit! am 24.05.16. Denn mir fällt auf, dass viel häufiger  über die Belastungen gesprochen wird als über das, was uns stärkt. Gesund ist so eine Problemfokussierung sicher nicht!

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Ein individuelles Bewerbungsanschreiben

Melanie Schönfeld

Ein Beitrag vom 30.06.2016: Melanie Schönfeld

„Mit großem Interesse habe ich Ihre Stellenausschreibung vom ... gelesen ... .“
„Hiermit bewerbe ich mich um eine Stelle als … .“
„Ich bin gelernte … und möchte mich bei Ihnen bewerben.“

Solche und ähnliche standardisierte Sätze im ersten Abschnitt eines Bewerbungsanschreibens habe ich in den vergangenen Jahren so häufig gesehen, dass ich diese bereits nach den ersten Worten vervollständigen kann, ohne sie bis zu Ende gelesen zu haben. In mir kommt dann häufig eine Ernüchterung zum Tragen und Gedanken, wie „Kenn‘ ich schon…“ zum Vorschein.

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reSOURCE Dresden GmbH lud zum 8. Netzwerktreffen ein

Katrin Rasp

Ein Beitrag vom 19.04.2016: Katrin Rasp

Am 08.04.2016 fand wieder einmal unser Netzwerktreffen statt. Unser Ziel ist es, sich zu den Möglichkeiten im Rahmen des SGB IX auszutauschen, neue Projekte kennenzulernen, alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen und sich gegenseitig zu unterstützen.

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Zeitmanagement 1: Nur eine Sekunde…

Reva Pasold

Ein Beitrag vom 10.03.2016: Reva Pasold

Es ist 5 Uhr früh und ich sitze fröstelnd auf der 150er MZ meines Freundes. Vor mir sein Rücken. Es regnet in Strömen. Außer uns scheint niemand auf der Straße zu sein. Am Bahnhof in Aschersleben sehe ich die erste Frau. Mein Freund zieht sofort die Bremse. Ich denke noch: Ist er aber nett, sie war doch noch gar nicht am Zebrastreifen… da rutschen wir schon.

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