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Schritt für Schritt durch Dresden-Trachau – unterwegs auf dem Geh-sundheitspfad

Schritt für Schritt durch Dresden-Trachau – unterwegs auf dem Geh-sundheitspfad

Im Rahmen unseres ESF-Projekts „Schritt für Schritt“ waren wir gemeinsam in Bewegung – dieses Mal auf dem „Geh-sundheitspfad“ rund um Dresden-Trachau. Bei herrlichem Sonnenschein und strahlend blauem Himmel hätte der Tag kaum besser beginnen können.

Unser Weg startete am S-Bahn-Haltepunkt Dresden-Trachau – bereit, die 10.000 Schritte in Angriff zu nehmen. Aus der aktuellen Projektphase wissen wir schon, dass es gar nicht auf die genaue Zahl ankommt. Wichtiger ist es für den Körper und das Wohlbefinden, überhaupt in Bewegung zu sein.

Entlang der Kopernikusstraße  und versorgt mit Wegzehrung traten wir den Rundgang an und begannen, den sonstigen Alltag mit Projektarbeit, Workshops und Trainings hinter uns zu lassen.

Ein kurzer Abstecher zur Apostelkirche lud zum Innehalten ein. Hier wurde es ruhiger – ein Moment zum Durchatmen und Ankommen, bevor wir unseren Weg über die Trobischstraße  und weiter entlang der Schützenhofstraße fortsetzten.

Apostelkirche

An der Tafel nahe der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, wurde deutlich, wie einfach sich Bewegung in den Alltag integrieren lässt. Überhaupt zeigte sich unterwegs, wie vielseitig diese Route ist: Bewegung, Gespräche und kleine Impulse wechselten sich ab und ließen uns den Stadtteil ganz neu wahrnehmen.

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Am Wilden Mann  gönnten wir uns eine wohlverdiente Pause. Bei Kaffee und guter Stimmung konnten wir kurz verschnaufen, bevor es weiterging.
Ab hier teilte sich unsere Gruppe: Ein Teil nutzte die Gelegenheit und lief über den Panoramaweg – mit einem weiten Blick über Dresden, der für einen ganz besonderen Moment sorgte. Der andere Teil blieb auf der Route des „Geh-sundheitspfades“  und setzte den Weg zu den nächsten Stationen fort. An der Weinbergskirche trafen wir uns wieder und genossen gemeinsam die ruhige Atmosphäre.

Panoramaweg

Von dort aus ging es weiter durch grüne Gärten in Richtung Hubertusplatz. Entlang der verkehrsberuhigten Weixdorfer Straße  wurde das Gehen fast meditativ. Besonders der alte Ortskern von Alttrachau  mit seinem dörflichen Charakter überraschte viele von uns – selbst diejenigen, die Dresden gut kennen.

Gerade hier zeigte sich, wie viel Ruhe in der Stadt verborgen liegt: historische Gebäude, gewachsene Strukturen und die re-naturierten Hufewiesen wirkten wie große Entspannungsinseln. Der Zusammenhang von Bewegung, Natur und Gesundheit wurde hier nicht nur körperlich, sondern auch mental spürbar.

Durch die Eisenbahnbrücken führte uns der Weg schließlich zurück auf die „Zielgerade“ in Richtung Krankenhaus Dresden-Neustadt. Die letzten Schritte waren von einem angenehmen Gefühl begleitet: ein bisschen geschafft, aber vor allem zufrieden.

Und tatsächlich – zurück an Station 1 zeigte der Schrittzähler genau das, was wir uns vorgenommen hatten: 10.000 Schritte. Gemeinsam erreicht.

Tafel

Hinter uns lag nicht nur ein aktiver Vormittag, sondern auch ein gemeinsames Erlebnis, das in Erinnerung bleibt.

Unser Fazit: Selbst als Dresdnerinnen und Dresdner lernt man seine Stadt immer wieder neu kennen – besonders dann, wenn man sich bewusst Zeit nimmt und in Bewegung unterwegs ist. Der „Geh-sundheitspfad“  hat uns gezeigt, wie nah sich Aktivität, Entspannung und Entdeckung sein können.

Ein rundum gelungener Tag – Schritt für Schritt.

Dieser Blogeintrag wurde auf Grundlage eigener Eindrücke mithilfe von textgenerierter Unterstützung durch ChatGPT sprachlich ausgearbeitet und strukturiert. Die Bildrechte liegen bei EA und KL.

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